gehende Gedanken - Gedankengänge
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general stuff

*blank*

Okay, vielleicht doch nicht ganz... am 7.1. hat Jan seine ersten Schritte gemacht. Drei hintereinander, dann war wieder fertig. Und seit diesem Tag...

...ist er anhänglicher als zuvor
...ist er keine drei Schritte mehr hintereinander gegangen
...kommt er mir mühsamer vor, als bisher; er heult viel, man darf ihn nicht auf den Boden stellen und man sollte ihn immer herumtragen. Super mit so einem Rücken.

Er macht auch allerlei Blödsinn. Manchmal frage ich mich echt, ob er es extra macht. Weil er z.B. im Bad direkt auf die Steckdose zusteuert, um den Stecker der Wandheizung auszuziehen. Und im oberen Stock geht er hin und krallt sich die Hydrokügelchen der grossen Palme. Wenn das Törchen offen ist, geht er alleine die Treppe hoch, was ja an sich ok ist, nur eben - die Pflanze mit der interessanten Topffüllung ist dort oben. *seufz*

Aber gestern habe ich ihn glücklich gemacht. Ich habe mich - wie man das als gute Mutter glaube ich jeden Tag sowieso sollte - nach dem Zvieri mit ihm auf seinen Spielteppich im Zimmer gesetzt und habe "mit ihm gespielt". Ich glaube, es bedeutet ihm unsäglich viel, wenn Mama mit ihm dasitzt. Ich habe nämlich gelesen, dass Kinder bis etwa dreijährig nicht miteinander spielen. Und wir haben zusammen auf dem Sofa geknuddelt. Dass er das gerne macht, ist neu. Er ist immer wieder zu mir gekommen und wollte mit mir knuddeln - jöööööööööö!

Hier ein kleiner Gruss von ihm: ,mmdmkt3wopm bbbbbbbbb kcdikjx.pu rdu o ouys . ösiöl
18.1.08 09:20


dreikönigstag 08

Mann und Sohn baden. Toll. Das gibt mir etwas Luft, um mich wieder mal meinem virtuellen Tagebuch zu widmen. Verzeih mir, liebes TGB, habe dich nicht vergessen, aber es war irgendwie so viel in letzter Zeit. Und wo ich konnte, habe ich geschlafen. Unterdessen wäre es mir viel lieber, ich hätte ein Notebook, damit ich vom Wohnzimmer aus aufs Netz gehen könnte und nicht immer in den Dachstock müsste, um online zu gehen... und zwahaaar, weheil - weiss auch nicht. Der Kleine stellt einfach zu viel Blödsinn an hier oben. Heute hat Dani mit ihm hier gespielt und während er sich hingelegt hatte, nahm der kleine Schatz irgend ein Fotoalbum von mir auseinander. Habe ich sagen gehört... habe den Schaden noch nicht angeschaut.

Puh, heute hatten wir's echt streng. Jedenfalls morgens: Dani hatte die Predigt und ich die Moderation. Und gestern hatte ich auch nicht wirklich was von meinem Mann. Manchmal ist es echt noch schwierig, wenn ich den Kleinen einen ganzen Tag lang alleine habe. Dann würde ich ihn manchmal so gerne einfach noch für ein paar Minuten abgeben, damit ich ausruhen kann... Wenn ich aber weiss, dass mein Mann nachher nochmals weg muss (wie gestern, um Predigt vorzubereiten), dann habe ich immer abzuwägen: Zeit zu dritt, dann hätte ich noch ein bisschen was von Dani oder ausruhen, dann hätte Jan sehr viel von Dani und ich Erholung... Ich würde oft lieber das erste wählen, bin aber so k.o., dass nur Variante zwei geht...

Königskuchen haben wir keinen gegessen. Das heisst, vielleicht war der im Bistro nach dem Gottesdienst einer (Zopf mit Rosinen) aber ohne König.

So, jetzt muss ich den Krümel aus der Badewanne holen und bereit machen fürs Bettli.
6.1.08 18:45


zu gutes Buch und...

... zu viele Gedanken und Dinge, die mich umtreiben. Es ist so typisch. Wenn mich etwas wirklich stark beschäftigt oder umtreibt, dann ziehe ich mich zurück und löse das für mich alleine. Ist auch so bei Schmerz oder Krankheit. Wenn ich mir irgendwie wehtue (hinfallen, Kopf anschlagen, etc.) oder ich etwas kaputt mache (z.B. aus Versehen ein Glas zerschlage), dann ziehe ich mich innert Sekundenbruchteilen in mich zurück. Ich weiss gar nicht, ob das aus Selbst- oder aus Fremdschutz geschieht. Das Problem ist nämlich, wenn mir so etwas Blödes passiert, dann werde ich so wütend auf mich selbst, dass ich einfach am besten einen Moment lang gar nichts tue, weil ich jeden, der irgend etwas dazu sagt, anschnauzen würde. Dasselbe, wenn ich mir den Kopf stosse, mich verbrenne, etc.
Aber auch bei seelischen Sachen ziehe ich mich eher zurück, versuche das Ganze für mich zu lösen und abzuschliessen, und dann trete ich wieder heraus und "zeige" mich wieder.
Woher auch immer das kommt... im Nachhinein denke ich, als ich den Unfall hatte, handelte ich genau so - bzw. "es" in mir handelte genau so. Da es etwas sehr Einschneidendes war, zog ich mich auch sehr weit in mich hinein zurück...
Wenn ich bedenke, dass ich medizinisch gesehen gar nie mehr richtig fit werde, muss ich mir vornehmen, dass ich mich darauf achte, diese Taktik nicht beibehalten zu wollen. Vielleicht bin ich ja immer noch etwas in mir drin, weil es ja immer noch ein bisschen schlimm ist. Ja, das könnte sehr gut sein. Aber ich denke, es ist auf Dauer anstrengend und - oh mein Gott, während ich hier schreibe, habe ich das Gefühl, ich blicke einer Wahrheit ins Gesicht, der ich mir bis anhin gar nicht bewusst war! Wenn das stimmt, so hat das ja total krasse Konsequenzen auf alles in meinem Leben seit dem Unfall. Auf mein Umfeld, besonders meine Familie, auf mich selbst, auf meine Beziehung zu Gott...................
I'll think about it.
4.12.07 20:24


Acceptance leads to peace.
18.11.07 17:38


no water...

Nun, da wir die Erfahrung gemacht haben, geschirrspülmaschinenlos zu sein, kommt die nächste: Wir sind wasserlos. Eine Leitung ist kapputtgegangen und wir müssen ohne Wasser auskommen. Wie lange ist unklar. Als ich die Nachricht hörte, rechnete ich kurz durch, in welchen Gefässen ich im Moment gerade noch Wasser habe und was es in etwa bedeuten könnte, ohne Wasser auszukommen. Ich merkte, dass das mit einem Kleinkind sehr schwierig ist... man braucht immer Wasser, zum Verdünnen, zum Putzen, zum ... einfach für so vieles.
Glücklicherweise werden wir bei den Nachbarn oder im Chrischonazentrum Wasser holen können... Wahrscheinlich werde ich meinen Mann losschicken, um uns einen Kanister zu füllen, damit wir wenigstens etwas Reserve haben.
Oh toll, Gesichtwaschen, Toilette spülen ist wohl auch nicht...
12.11.07 16:26


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