gehende Gedanken - Gedankengänge
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zu gutes Buch und...

... zu viele Gedanken und Dinge, die mich umtreiben. Es ist so typisch. Wenn mich etwas wirklich stark beschäftigt oder umtreibt, dann ziehe ich mich zurück und löse das für mich alleine. Ist auch so bei Schmerz oder Krankheit. Wenn ich mir irgendwie wehtue (hinfallen, Kopf anschlagen, etc.) oder ich etwas kaputt mache (z.B. aus Versehen ein Glas zerschlage), dann ziehe ich mich innert Sekundenbruchteilen in mich zurück. Ich weiss gar nicht, ob das aus Selbst- oder aus Fremdschutz geschieht. Das Problem ist nämlich, wenn mir so etwas Blödes passiert, dann werde ich so wütend auf mich selbst, dass ich einfach am besten einen Moment lang gar nichts tue, weil ich jeden, der irgend etwas dazu sagt, anschnauzen würde. Dasselbe, wenn ich mir den Kopf stosse, mich verbrenne, etc.
Aber auch bei seelischen Sachen ziehe ich mich eher zurück, versuche das Ganze für mich zu lösen und abzuschliessen, und dann trete ich wieder heraus und "zeige" mich wieder.
Woher auch immer das kommt... im Nachhinein denke ich, als ich den Unfall hatte, handelte ich genau so - bzw. "es" in mir handelte genau so. Da es etwas sehr Einschneidendes war, zog ich mich auch sehr weit in mich hinein zurück...
Wenn ich bedenke, dass ich medizinisch gesehen gar nie mehr richtig fit werde, muss ich mir vornehmen, dass ich mich darauf achte, diese Taktik nicht beibehalten zu wollen. Vielleicht bin ich ja immer noch etwas in mir drin, weil es ja immer noch ein bisschen schlimm ist. Ja, das könnte sehr gut sein. Aber ich denke, es ist auf Dauer anstrengend und - oh mein Gott, während ich hier schreibe, habe ich das Gefühl, ich blicke einer Wahrheit ins Gesicht, der ich mir bis anhin gar nicht bewusst war! Wenn das stimmt, so hat das ja total krasse Konsequenzen auf alles in meinem Leben seit dem Unfall. Auf mein Umfeld, besonders meine Familie, auf mich selbst, auf meine Beziehung zu Gott...................
I'll think about it.
4.12.07 20:24
 


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