gehende Gedanken - Gedankengänge
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Port Douglas

Ich mache mir immer wieder einmal Gedanken über Folgendes: Was, wenn es keinerlei Werbung gäbe? Wie würde eine Stadt funktionieren und sein, wenn es darin weder Plakatwerbungen noch sonst irgendeine Art merchandising gäbe? Würden die Menschen andere Werte vorziehen, sich andere Gedanken machen? Wären sie zufriedener?
Es wäre so spannend, wenn eine Stadt einmal ein solches Projekt ausprobieren würde...
Wären die Menschen (wenn sie sich Werbung gewöhnt sind) unterfordert, wenn es plötzlich keine mehr gäbe? Wie wären Kinder, die so aufwachsen?
Nun habe ich tatsächlich von einem solchen Ort gelesen... (nun ja, ob das SO wirklich stimmt), und zwar sagt Billie Lloyd (local legend of Port Douglas, QLD, Australia): "The things that make Port Douglas special are what we don't have, no McDonald's, no advertising hoardings, and no building taller than a palm tree."
Leider heisst das wohl, dass dieser Ort ziemlich abgelegen ist und es deshalb nicht nötig hat oder so... aber was, wenn eine Grosstadt einmal einen Versuch dieser Art starten würde? Ich meine: Wäre es langweilig? Langweiliger?
Die Frage ist natürlich dann auch, wo man eine Grenze ziehen würde, ob auch schon die Chips-Packungen nicht mehr "vermarktet" werden dürften... oder ob es einfach keine TV- und Plakatwerbungen mehr geben dürfte.
2.11.07 17:12


Ode an...

...den Sirup:

risup
supir
pusir

ruspi
spuri
urspi

rusip
pisur
sipur

ursip
spiru
irspu

rupis
puris
isurp

*schlurp*

[in Liebe meinem rotbärtigen Bruder gewidmet]
2.11.07 19:40


trauerarbeit

Habe letzthin meinen Bruder gefragt, ob er seine Trauerarbeit für die vergangene Beziehung schon geleistet habe... hätte genau so gut mich selber fragen können... irgendwann kommt das immer zurück, das hätte ich aus meiner eigenen Erfahrung wissen müssen. Nun muss ich hinhalten und ein Ereignis, das Jahre zurückliegt, nochmals an mich heranlassen und "betrauern"... Gibt mir zu denken. Andererseits: Ich glaube echt, ich konnte damals nicht. Zuviel hing mit dem Unfall zusammen, zuviel war sonst passiert... naja - es ist einfach etwas befremdlich, wenn es dann trotzdem noch kommt, wenn sich die Situation so verändert hat, wie bei mir. Ich bin verheiratet und habe ein kleines Kind.
8.11.07 10:23


Bringt die Seele die Dinge, die es zu verarbeiten gilt, selber hervor oder muss man nachhelfen? Muss man einfach den Deckel hochheben, bzw. wegnehmen und dann macht das die Seele von alleine? Gibt es Möglichkeiten, um sie zu unterstützen oder einen Prozess zu beschleunigen?
Ich glaube, dass vieles selbst geschieht, wenn man sie nur lässt. Aber eben: Zuerst muss der Deckel ab. Dann muss die Seele den Raum haben, um Zu-Verarbeitendes herauszulassen.
12.11.07 10:33


no water...

Nun, da wir die Erfahrung gemacht haben, geschirrspülmaschinenlos zu sein, kommt die nächste: Wir sind wasserlos. Eine Leitung ist kapputtgegangen und wir müssen ohne Wasser auskommen. Wie lange ist unklar. Als ich die Nachricht hörte, rechnete ich kurz durch, in welchen Gefässen ich im Moment gerade noch Wasser habe und was es in etwa bedeuten könnte, ohne Wasser auszukommen. Ich merkte, dass das mit einem Kleinkind sehr schwierig ist... man braucht immer Wasser, zum Verdünnen, zum Putzen, zum ... einfach für so vieles.
Glücklicherweise werden wir bei den Nachbarn oder im Chrischonazentrum Wasser holen können... Wahrscheinlich werde ich meinen Mann losschicken, um uns einen Kanister zu füllen, damit wir wenigstens etwas Reserve haben.
Oh toll, Gesichtwaschen, Toilette spülen ist wohl auch nicht...
12.11.07 16:26


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